Neue Erinnerungslandschaft „Spurlos verschwunden? – Jüdische Lebenswelten im Herzen Berlins vor der NS-Diktatur“

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, informiert:

Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum weiht gemeinsam mit dem Staatssekretär Oliver Friederici und der Bezirksbürgermeisterin von Berlin Mitte, Stefanie Remlinger, am 11. März um 11 Uhr ein neues Erinnerungsprojekt in der Spandauer Vorstadt ein: Im Scheunenviertel werden zehn Straßenmarkierungen in Jiddisch, Deutsch und Englisch installiert, ergänzt durch QR-Codes, die zu der interaktiven Website www.jewishmitteberlin.de führen.
Dadurch werden rund 40 Orte, Biografien und historische Ereignisse der dortigen jüdischen Geschichte sichtbar gemacht.

Thematische Rundgänge mit den Erzählstimmen von Mascha Kaléko, Alexander Granach und Regina Jonas laden zum Entdecken der jüdischen Geschichte des Viertels ein.

Das geförderte Projekt „Spurlos verschwunden? – Jüdische Lebenswelten im Herzen Berlins vor der NS-Diktatur“ wurde von einer Fachjury der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhang empfohlen und mit fachlicher Unterstützung des Mitte Museums und des Straßen- und Grünflächenamtes umgesetzt.

Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger: „Die Geschichte des jüdischen Scheunenviertels ist für viele noch immer unbekannt. Auch über das schreckliche Pogrom im November 1923 wissen nur die wenigsten etwas. Umso mehr freue ich mich, dass das Mitte Museum des Bezirksamts Mitte nun mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum eng kooperieren konnte, um die Vielfalt und Besonderheit der jüdischen Geschichte hier im Stadtraum zugänglich zu machen.“

Pressetermin für Launch der Website und Einweihung der Straßenschilder:
11. März 2026, 11 Uhr
Ort: Ecke Almstadtstraße / Münzstraße in 10178 Berlin

Es sprechen: Dr. Anja Siegemund, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Oliver Friederici, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Stefanie Remlinger, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, Nathan Friedenberg, Leitung Mitte Museum und Jess Earle, stellvertretender Direktor Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Um Anmeldung zur Einweihung der Erinnerungslandschaft am 11. März 2026 wird gebeten unter presse@centrumjudaicum.de oder telefonisch: (030) 880 28 316.

Die Realisierung des Projektes wird aus Mitteln des „Aktionsfonds zur Unterstützung von Projekten gegen Antisemitismus“ der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ermöglicht.

Medienkontakt:
Bezirksamt Mitte, Pressestelle, E-Mail: presse@ba-mitte.berlin.de

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Neue Erinnerungslandschaft „Spurlos verschwunden? – Jüdische Lebenswelten im Herzen Berlins vor der NS-Diktatur“

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, informiert: Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum weiht gemeinsam mit dem Staatssekretär Oliver Friederici und der Bezirksbürgermeisterin von Berlin Mitte, Stefanie Remlinger, am 11. März um 11 Uhr ein neues Erinnerungsprojekt in der Spandauer Vorstadt ein: Im Scheunenviertel werden zehn Straßenmarkierungen in Jiddisch, Deutsch und Englisch installiert, Neue Erinnerungslandschaft „Spurlos verschwunden? – Jüdische Lebenswelten im Herzen Berlins vor der NS-Diktatur“

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, und die Bezirksverordnetenvorsteherin, Jelisaweta Kamm, informieren: Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am Internationalen Holocaust-Gedenktag. Dienstag, 27.01.2026, von 14:00 bis ca. 15:00 UhrGedenkort Güterbahnhof Moabit Der 27. Januar erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945. Auschwitz steht Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Ausstellungseröffnung „Charterflug in die Vergangenheit“

Am 26. September eröffnet um 18 Uhr im Mitte Museum die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit – 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte“.Am 10. Juni 1969 beschloss der West-Berliner Senat, frühere Berliner*innen, die durch nationalsozialistische Verfolgung ins Exil getrieben worden waren, zu Besuchen nach Berlin einzuladen. Etwa 35.000 Menschen nahmen diese Einladung im Ausstellungseröffnung „Charterflug in die Vergangenheit“

Ausstellungseröffnung „Der Krieg und ich. Kriegskinder 1939–1945“

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, informiert: Am 7. Mai eröffnet im Mitte Museum um 17 Uhr die Ausstellung „Der Krieg und ich. Kriegskinder 1939–1945“ mit einer Rede der Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger.Die multimediale Ausstellung basiert auf der gleichnamigen Fernsehserie und lädt Menschen ab acht Jahren ein, sich mit den Kriegserfahrungen von Kindern auseinanderzusetzen. Vier begehbare Ausstellungseröffnung „Der Krieg und ich. Kriegskinder 1939–1945“

Gedenken an die „Fabrik-Aktion“ 1943 und den Protest in der Rosenstraße

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Mitte, Carsten Spallek, informiert: Zum Gedenken an die Opfer der »Fabrik-Aktion« und in Erinnerung an den »Frauenprotest in der Rosenstraße« rufen das Bezirksamt Mitte und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin gemeinsam mit dem Initiativkreis und der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum am Donnerstag, 27. Februar 2025 um 16 Uhr, Gedenken an die „Fabrik-Aktion“ 1943 und den Protest in der Rosenstraße

Gedenkveranstaltung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, und die Bezirksverordnetenvorsteherin, Jelisaweta Kamm, informieren: Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am Internationalen Holocaustgedenktag. 27.01.2025, 10:00 – 11:00 UhrGedenkort Güterbahnhof Moabit Das Programm der Gedenkveranstaltung eröffnet Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger.Es folgt ein Ausschnitt des Puppentheaters ,,Einer von Euch“, das sich mit den Gedenkveranstaltung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Theater und Workshop: 33, 34, 35 … Wenn alles auseinanderfällt

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, informiert: Vom 19. bis zum 22. April bietet das Mitte Museum an jeweils zwei Terminen einen Theaterbesuch sowie einen Workshop an, der Jugendliche an die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus heranführt. Dabei geht es nicht nur um dessen Geschichte, sondern auch um den Umgang mit Erinnerungskultur und die Herausforderungen der Theater und Workshop: 33, 34, 35 … Wenn alles auseinanderfällt

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, und die Bezirksverordnetenvorsteherin, Jelisaweta Kamm, informieren: Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am Internationalen Holocaust-Gedenktag, welcher dieses Jahr aufgrund des Schabbats bereits am 26.01.2024 begangen wird. 26.01.2024, 11:00 UhrGedenkort Güterbahnhof Moabit 27. Januar 1945 – Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Dieser Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Machbarkeitsstudie für den Gedenkort Güterbahnhof Moabit

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, informiert: Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sollen Entwicklungsperspektiven für den Gedenkort Güterbahnhof Moabit und dessen unter Schutz gestelltes Umfeld als Teil der Berliner Erinnerungslandschaft dargestellt, konkrete Empfehlungen für eine Aufwertung des Gedenkortes formuliert und die damit verbundenen erforderlichen bzw. möglichen Maßnahmen aufgezeigt werden. Ziel ist es, dem Ort und der Machbarkeitsstudie für den Gedenkort Güterbahnhof Moabit

27. Januar 2023: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Die Bezirksbürgermeisterin von Mitte, Stefanie Remlinger, und die Bezirksverordnetenvorsteherin, Jelisaweta Kamm, informieren: Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin gedenken der Opfer des Nationalsozialismus am Internationalen Holocaustgedenktag. 27.01.2023, 12:00 UhrGedenkort Güterbahnhof Moabit Der historische Hintergrund des Gedenktages ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945. Auschwitz steht wie kein anderer Ort für 27. Januar 2023: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus